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WND JAZZ 2026

12. und 18.-20. September 2026
Kurhaus Harschberg / Saalbau St. Wendel


nach erfolgreichen 34 Jahren wird das 35. Festival WND JAZZ, das sich in der Region etabliert, zudem überregional einen Namen geschaffen hat, auch 2026 wieder ein internationales Programm auf hohem Niveau präsentieren, stilistisch breit angelegt mit namhaften Künstlern aus ganz Europa: Norwegen, Italien, Polen, Frankreich, Schweiz, Spanien und Deutschland. Konzeptionell bleiben wir unserer Linie der stilistischen und kulturellen Offenheit und Vielfalt treu. Drei Projekte bilden einen Schwerpunkt „Norwegen“. Programmatisch steht zu Beginn der drei Doppelkonzerte jeweils ein Duo-Projekt, die anspruchsvollste Form des improvisierenden Musizierens. Spannend werden die Doppel-Auftritte von drei Musikern: der jeweils andere Kontext wird die Spielweise stark beeinflussen und dabei die Musiker in ein anderes Licht stellen bzw. eine andere Rolle spielen.

Das Festival geht in diesem Jahr über 4 Tage: an einem Wochenende im Saalbau St. Wendel und im Vorfeld ein Prolog-Konzert im Kurhaus Harschberg mit Club-Atmosphäre, insgesamt acht Formationen.

Das Angebot „Jazz für Kinder“ bleibt nach ungebrochen großem Zuspruch seit zwölf Jahren fester Bestandteil des Festivalprogramms. Die Stadt St. Wendel fungiert wiederum als Mitveranstalter. SR-Kultur wird zwei Konzerte aufzeichnen. Die türkische Kulturinitiative „Saarkult“ aus Homburg wird im Foyer des Saalbaus für ein orientalisches Flair mit einem Gourmet-Büffet sorgen und damit das musikalische Angebot lukullisch aufwerten.

Bedingt durch die ehrenamtliche Arbeit eines knapp 30 starken Teams für alle anfallenden Aufgaben, können wir die Eintrittspreise trotz Anhebung moderat gestalten. Auch das Kinderkonzert wird mit 10 EURO für die ganze Familie bewusst niedrig halten, so dass finanzschwache Familien das Angebot wahrnehmen können. Zudem werden über die Familienberatungsstellen beim Hospital und der Lebenshilfe Freikarten an bedürftige Familien vermittelt.

 

Anbei die Programmübersicht:

WND JAZZ

35. Internationale St. Wendeler Jazztage

 

Prolog 

Sa 12.09., 20 Uhr, Kurhaus Harschberg:

ZIZAL (Saar/DE)

 

Saalbau

Fr 18.09., 20 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Duo 1: Arild Andersen & Daniele di Bonaventura (NO/IT)

Adam Bałdych European Trio (PO/IT/FR)

 

Sa 19.09., 20 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Duo 2: Andreas Schaerer & Daniel García (CH/ES)

Arild Andersen Group, feat. Marius Neset (NO)

 

So 20.09., 11 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Jazz for Kids: „Zirkus Jazzino“ (DE)

 

So 20.09., 18 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Duo 3: Louis Sclavis & Benjamin Moussay (FR)

Marius Neset Quartett „Cabaret“ (NO)

 

 

 

Sa 12.09., 20 Uhr, Prolog im Kurhaus Harschberg:

ZIZAL – Klezmer Projekt „Bridges“ (DE)

Musik als universelle Sprache voller Dialog, Begegnung und Magie

Musik verbindet, Musik kennt keine Grenzen, Musik baut Brücken zwischen Menschen, unabhängig von Sprache, Herkunft und Kultur. Musik ist eine Sprache, die jeder versteht, die Menschen berührt, die die Welt verändert. Musik ist Kommunikation, schafft magische Momente, sowohl zwischen den Musikern und dem Publikum als auch in der Interaktion zwischen den Musikern auf der Bühne. Die drei Musiker David Ignatius (Violine), Reiner Kuttenberger (Klarinetten) und Sebastian Voltz (Piano) suchen diese besonderen Momente, in denen Kompositionen im Hier und Jetzt zum Leben erwachen, spontan variiert werden, mit Improvisationen überraschen und zum einmaligen, gemeinsamen Erlebnis werden. ZIZAL verbindet Elemente aus Klezmer, Jazz und Klassik und lässt live eine einzigartige Musik entstehen, die von der Spielfreude und Kreativität der Musiker lebt. Mit viel Phantasie verschmelzen Klänge von Violine, Klarinette und Klavier zu einer ganz eigenen Musiksprache, die am besten als Welt-Kammermusik bezeichnet werden kann, und die, mal energetisch und virtuos, mal ruhig und melancholisch, sämtliche emotionale Facetten zum Leben erweckt.

www.zizal.de

David Ignatius – Violine
Reiner Kuttenberger – Klarinetten
Sebastian Voltz – Piano

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Fr 18.09., 20 Uhr, Saalbau St. Wendel:

DUO 1: Arild Andersen & Daniele di Bonaventura (NO/IT)

Musik zwischen Jazz, Kammermusik und folkloristischen Einflüssen

Zwei prägende Figuren des europäischen Jazz machen den Anfang der Duo-Reihe: der norwegische Bassist Arild Andersen und der italienischen Bandoneonist Daniele di Bonaventura. Beide stehen für Innovation: Andersen trug entscheidend dazu bei, dass sich ein eigenständiger europäischer Jazzstil neben dem amerikanischen etablierte. Sein warmer, singender Bassklang wurde zu seinem   Markenzeichen des sogenannten „nordischen Jazz“. Di Bonaventura entwickelte eine eigenständige musikalische Sprache, indem er das Bandoneon – traditionell mit dem argentinischen Tango verbunden – weitgehend aus der Rolle des Tango-Klangkörpers löste und als vollwertiges Instrument für modernen europäischen Jazz, freie Improvisation, Kammermusik und Weltmusik etablierte.

Da beide ihre Aufnahmen bei ECM Records veröffentlichten, war eine Zusammenarbeit eine Frage der Zeit. Ihre Stärke für sensibles Zusammenspiel führte sie zum Entschluss, als Duo eine CD mit dem Titel „ROOTS“ herauszubringen. Die Aufnahme verbindet das warme, lyrische Bandoneon mit dem sonoren, singenden Kontrabass zu einer ebenso intimen wie atmosphärisch dichten Klangwelt. Anstelle virtuoser Selbstdarstellung stehen feine Melodien, subtile Dynamik und viel Raum zwischen den Tönen im Mittelpunkt. Die Musik entfaltet eine nordisch-mediterrane Stimmung, die gleichermaßen von Melancholie, Gelassenheit und Wärme geprägt ist. Besonders reizvoll ist das einfühlsame Zusammenspiel der beiden Musiker: Jeder Ton wirkt bewusst gesetzt, jede Phrase findet ihre natürliche Antwort im Spiel des Partners: Musik zum Dahinschmelzen.

Nach dem bejubelten Konzert im vorigen Jahr gibt es ein Wiedersehen und -hören mit Daniele di Bonaventura und dann gleich mit zwei Auftritten.

www.arildandersen.com

Arild Andersen – Kontrabass
Daniele di Bonaventura – Bandoneon

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Fr 18.09., 21.30 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Adam Bałdych European Trio „Endless“ (PO/IT/FR)

Bałdychs Geige singt, flüstert und tastet sich durch weite Klangräume

Mit seinem neuen Album „Endless“ präsentiert Adam Bałdych ein außergewöhnliches Quartett, das vier markante Stimmen des europäischen Jazz vereint. Der polnische Geiger und Komponist zählt zu den originellsten Jazzviolinisten seiner Generation. Er verbindet technische Brillanz mit lyrischer Ausdruckskraft und großer klanglicher Sensibilität. Zudem ist er bekannt für seine kreative Energie und sein Bestreben, die Grenzen des Jazz-Violinenspiels immer wieder neu auszuloten.

An seiner Seite stehen in St. Wendel im Trio der italienische Bandoneon-Virtuose Daniele di Bonaventura und der französische Kontrabassist Michel Benita. Gemeinsam erschaffen sie einen kammermusikalisch geprägten Sound, in dem Jazz, europäische Klassik und freie Improvisation zu einer ebenso transparenten wie emotionalen Klangwelt verschmelzen.

Die Musik von Endless lebt von feinen Nuancen, intensiver Kommunikation und der Balance zwischen komponierten Strukturen und spontaner Improvisation. Inspiriert von der Polyphonie der Renaissance ebenso wie von zeitgenössischer klassischer Musik, entfaltet das Trio einen spannungsreichen musikalischen Dialog: Momente großer Ruhe wechseln sich mit kraftvollen Ausbrüchen und virtuosen Improvisationen ab.

Adam Bałdych wurde bereits früh als Ausnahmetalent gefeiert und hat sich mit Künstlern wie Leszek Możdżer, Iiro Rantala, Paolo Fresu und Lars Danielsson und vielen mehr international einen Namen gemacht. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den ECHO Jazz. Mit Endless, dem 12. Album unter seinem Namen, setzt er seinen Weg konsequent fort, präsentiert Musik, die gleichermaßen poetisch, modern und zeitlos wirkt.

www.adambaldych.com

Adam Bałdych – Violine
Daniele di Bonaventura – Bandoneon
Michel Benita – Kontrabass

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Sa 19.09., 20 Uhr, Saalbau St. Wendel:

DUO 2: Andreas Schaerer & Daniel García Diego (CH/ES)

… gesucht und gefunden…

Wenn Andreas Schaerer und Daniel García Diego gemeinsam auf der Bühne stehen, entsteht Musik im Augenblick. Stimme und Piano begegnen sich auf Augenhöhe in einem lebendigen, improvisierten Dialog, der von Neugier, Spontaneität und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Feste Arrangements treten dabei in den Hintergrund – stattdessen entwickelt sich jedes Konzert als einzigartiges Wechselspiel zwischen den beiden Musikern und ihrem Publikum.

Andreas Schaerer nutzt seine Stimme als vollwertiges Instrument: Lautmalerei, Beatboxing, Fantasiesprachen und ein außergewöhnlich breites Spektrum vokaler Klangfarben verschmelzen mit Daniel García Diegos facettenreichem Klavierspiel. Der spanische Pianist verbindet modernen Jazz mit Einflüssen aus Flamenco, spanischer Folklore und klassischer Musik zu einem ebenso lyrischen wie rhythmisch kraftvollen Klang.

Humor und erzählerische Leichtigkeit gehören ebenso zum Markenzeichen des Duos wie poetische Momente und überraschende musikalische Wendungen. Aus spontanen Einfällen entstehen dichte Klanglandschaften, in denen Virtuosität nie Selbstzweck ist, sondern stets der gemeinsamen musikalischen Erzählung dient.

So schaffen Schaerer und García Diego Konzerte voller Intensität und Ausdruckskraft – zugleich kammermusikalisch intim, spielerisch, überraschend und geprägt von einer außergewöhnlichen musikalischen Kommunikation.

www.andreasschaerer.com
www.danielgarciadiego.com

Andreas Schaerer – Stimme
Daniel García – Piano

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Sa 19.09., 21.30 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Arild Andersen Group, feat. Marius Neset (NO)

 „Dieser Bass! Den gibt es nur ein einziges Mal auf der Welt.“ – Jazzthing 

Die Arild Andersen Group vereint die Erfahrung einer europäischen Jazzlegende mit der Energie einer herausragenden jüngeren Generation norwegischer Musiker. Gemeinsam mit dem Saxophonisten Marius Neset, dem Pianisten Helge Lien und dem Schlagzeuger Håkon Mjåset Johansen präsentiert Arild Andersen eine Formation, die für lyrische Tiefe, musikalische Offenheit und höchste improvisatorische Qualität steht.

Arild Andersen selbst zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten europäischen Jazzmusikern der vergangenen fünf Jahrzehnte. Mit seinem unverwechselbar warmen, singenden Ton hat der norwegische Kontrabassist den Klang des nordischen Jazz entscheidend geprägt und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des legendären ECM-Sounds.

Auch als Instrumentalist hat Andersen die Entwicklung des Jazz nachhaltig beeinflusst. Durch den frühen Einsatz von Effekten, Loop-Techniken und innovativen Spielweisen erweiterte er die klanglichen Möglichkeiten des Kontrabasses erheblich. Dabei blieben sein Spiel und seine Kompositionen stets von melodischer Klarheit, Transparenz und großer Ausdruckskraft geprägt. Viele Stücke des aktuellen Repertoires stammen aus seiner Feder.

Mit der Arild Andersen Group entsteht Musik von zeitloser Schönheit, mitreißendem Groove, lyrischer Intensität und großer improvisatorischer Freiheit. Sie verbindet die künstlerische Reife eines der großen europäischen Jazzmeister mit der kreativen Neugier und Virtuosität seiner hochkarätigen Mitmusiker – ein Konzerterlebnis auf höchstem internationalem Niveau mit Begleitern, die nicht weniger prestigeträchtig sind:

www.arildandersen.com

Arild Andersen – Kontrabass
Marius Neset – Sopran- und Tenorsaxophon
Helge Lien – Piano
Håkon Mjåset Johansen – Schlagzeug

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So 20.09., 11 Uhr, Saalbau St. Wendel:

Jazz for Kids – Zirkus Jazzino (DE)

eine musikalische Reise voller Groove und Spaß mit Zirkusdirektor Struzzo für Kinder von 4 bis 10 Jahren

Zirkusdirektor Struzzo führt zurück zu den Anfängen des Zirkus und dem Abenteuer, die richtigen Zauberer, Artisten und Zirkusmusiker zu finden!

Er erzählt von den verschiedensten Bewerbern wie den „5 Flöhen“, den Seiltanzenden Pinguinen, der mutigen Stabheuschrecke bis zur Bewerbung der einzelnen Instrumente für die Zirkusband. Das wird lustig, spannend und vor allem musikalisch.

Klein und Groß sind eingeladen, bei diesem interaktiven Kinderkonzert dabei zu sein und den Jazz mit viel Freude besser kennen und lieben zu lernen!

Die Zuschauer erleben, wie cool es ist, Jazz zu spielen und was es heißt, zu einem echten Groove zu tanzen, gemeinsam zu singen und jazzige Rhythmen zu trommeln. Der Zirkus Jazzino vermittelt, wie schön handgemachte Musik und vor allem der Jazz sein kann.

Gustavo Strauß – Zirkusdirektor, Violine
Michael Binder – Saxophon
Frank Wuppinger – Gitarre
Marco Kühnl – Kontrabass
Matthias Rosenbauer – Schlagzeug

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So 20.09., 18 Uhr, Saalbau St. Wendel:

DUO 3: Louis Sclavis & Benjamin Moussay – Unfolding (FR)

Ihre Musik lebt von der Kunst des Zuhörens

Mit Unfolding präsentieren der Klarinettist Louis Sclavis und der Pianist Benjamin Moussay ein außergewöhnliches Duo-Album, das die Grenzen zwischen Jazz, Kammermusik und freier Improvisation auslotet. Nach über zwei Jahrzehnten gemeinsamer musikalischer Wege entfalten die beiden Künstler einen intensiven Dialog, der von gegenseitigem Vertrauen, feinem Gespür und großer klanglicher Vielfalt geprägt ist.
Sclavis, einer der bedeutendsten europäischen Jazzklarinettisten, verbindet seinen charakteristischen, warmen Klang mit Moussays einfühlsamem und zugleich präzisem Klavierspiel. Ihre Musik lebt von der Kunst des Zuhörens: Aus wenigen Tönen entstehen weite Klangräume, poetische Momente und überraschende musikalische Entwicklungen.

Die Kompositionen von Unfolding bewegen sich zwischen meditativer Ruhe und lebendiger Improvisation. Mal schwebend und atmosphärisch, mal voller rhythmischer Energie zeigen Sclavis und Moussay eine außergewöhnliche Fähigkeit, musikalische Geschichten gemeinsam entstehen zu lassen.
Ein Konzertabend voller Nuancen und inspirierender Begegnungen – für alle, die den zeitgenössischen europäischen Jazz in seiner feinsinnigsten Form erleben möchten.

www.benjaminmoussay.net
www.universal-music.de/louis-sclavis

Louis Sclavis – Klarinetten
Benjamin Moussay – Piano

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Marius Neset Quartett – CABARET (NO)

Komplexe Rhythmen, mitreißende Energie und lyrische Klanglandschaften

Mit „CABARET“ präsentiert der norwegische Saxophonist und Komponist Marius Neset ein ebenso virtuoses wie überraschendes Konzerterlebnis. Der Titel weckt Assoziationen an Tanz, Humor und schillernde Unterhaltung – doch Nesets „Cabaret“ führt weit darüber hinaus in eine Welt außergewöhnlicher musikalischer Fantasie und kompositorischer Raffinesse.

Gemeinsam mit seinem langjährig eingespielten Ensemble verbindet Neset komplexe Rhythmen, mitreißende Energie und lyrische Klanglandschaften zu einer Musik, die in ihrer orchestralen Dichte weit über die Möglichkeiten eines kleinen Ensembles hinauszugehen scheint. Die Band agiert mit beeindruckender Präzision, spontaner Spielfreude und einer Dynamik, die das Publikum von den ersten Takten an mitreißt.
Das Programm umfasst kontrastreiche Kompositionen – von explosiven, rhythmisch anspruchsvollen Stücken über poetische Balladen bis hin zu folkloristisch inspirierten Melodien. Ein wiederkehrendes rhythmisches Konzept verbindet viele der Werke und verleiht dem Album eine außergewöhnliche innere Geschlossenheit.

Mit „CABARET“ beweist Marius Neset einmal mehr, warum er zu den bedeutendsten Figuren des zeitgenössischen europäischen Jazz zählt: Seine Musik ist technisch brillant, emotional packend und voller überraschender Wendungen – ein Konzert voller Energie, Farbenreichtum und musikalischer Abenteuer.

www.mariusneset.info

Marius Neset – Tenor- & Sopran-Saxophon
Elliot Galvin – Keys
Conor Chaplin – E-Bass
Anton Eger – Schlagzeug & Percussion

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Veranstalter: Jazzförderkreis St. Wendel e.V. in Kooperation mit der Stadt St. Wendel und dem Kurhaus Harschberg, SR-Kultur, Saarkult

Veranstaltungsorte: Kurhaus Harschberg, Harschberger Hof 1, St. Wendel | Saalbau, Balduinstraße 45, St. Wendel

Orientalisches Buffet: Saarkult im Saalbau

Tickets inkl. Gebühren: Prolog 25/20 €, Doppelkonzerte im Saalbau 38/30 €, Jazz for Kids 10 € für die ganze Familie – im Online-System unter www.wndjazz.de/tickets, an der Abendkasse, Bezahlung mit Karte möglich